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03. 08. 2017

Science City Jena begrüßt einen 2,11m großen Rückkehrer

Die Personalplanungen bei Science City Jena in diesem Sommer nähern sich langsam ihrem Abschluss. Wie in dem großen, Ende Juni 2017 veröffentlichten Interview mit Trainer Björn Harmsen bereits angekündigt, konnte die vorletzte Lücke in der Kaderplanung im Verlauf dieser Woche besetzt werden. Das neue Gesicht ist zugleich ein aus der zurückliegenden Saison bekannter Name, Oliver Mackeldanz. Der gebürtige Berliner kehrt an die Kernberge zurück, soll und wird dem Bundesliga-Erstligisten aus Ostthüringen unter den Brettern die nötige Tiefe verleihen. 

 

Der 2,11m große Center kam in der abgelaufenen Saison der easyCredit BBL auf knapp siebeneinhalb Minuten durchschnittliche Einsatzzeit, erzielte in seinen 28 Auftritten pro Partie 3,3 Punkte. „Oliver gibt uns auf Grund seiner Größe die Möglichkeit, sehr flexibel zu agieren und zu reagieren. Insbesondere wenn die Verteidigung außen eng und aggressiv spielt, kann er in der Mitte viel Freiraum kreieren. So konnten wir z.B. letzte Saison in Berlin das Spiel gewinnen, denn mit durchschnittlich 72% Trefferquote aus dem Feld schließt er extrem hochprozentig ab", urteilt Jenas Cheftrainer Björn Harmsen nach der Unterschrift des Berliners.

„Ich bin glücklich mit Jena erneut eine Saison in der easyCredit BBL zu spielen und hoffe, dass wir mit sportlichem Erfolg und einer attraktiven Spielweise noch mehr Fans in die Sparkassen-Arena locken können“, sagt Oliver Mackeldanz in seinem ersten Statement nach der feststehenden Rückkehr. „Des weiteren freue ich mich altbekannte Gesichter wiederzusehen. Einen großen Teil kenne ich ja schon aus dem letzten Jahr und mit Derrick Allen kommt ein wunderbarer Teamgefährte hinzu, den ich bereits gut aus meiner Zeit in Vechta kenne und mit dem ich gern zusammen gespielt habe. Dass sich das halbe Team kennt könnte ein ein wichtiger Faktor werden, da ja auch Mac und Julius schon mit DA in Berlin aufgelaufen und seit Jahren befreundet sind“, so Oli Mackeldanz abschließend. 

Nachdem mit der alten und neuen Trikotnummer 50 die Jenaer Planungen im Frontcourt abgeschlossen sind, konzentriert sich die Suche auf die letzte vakante Position, ein qualitativ ebenbürtiger Nachfolge für den letztjährigen Topscorer Marcos Knight. Momentan befinden sich einige namhafte Akteure unter den in Frage kommenden Kandidaten der Saalestädter. Eine definitve Entscheidung ist unterdessen noch nicht gefallen.