Skip to main content
02. 04. 2019

Schooltour-Vormittag bei Science City Jena sorgt für strahlende Gesichter

Ein paar Sportstunden der ganz besonderen Art absolvierten 21 Kinder der UniverSaale Gesamtschule aus dem Jenaer Paradies am vergangenen Freitagvormittag auf dem Parkett des metecno court hinter der Sparkassen-Arena. Im runden, 10-jährigen Jubiläumsjahr der Schooltour von WG Carl Zeiss und Science City Jena hatten sich je eine 7. sowie 8. Klasse in Jena-Burgau versammelt, um sich der Sportart Basketball zu widmen.

Während anfänglich viel Kreativität der Schüler gefordert war, koordinative Inhalte im Umgang mit dem Basketball sowie Wurfübungen im Mittelpunkt der Sportstunden standen, gesellten sich nach der ersten Stunde mit Julius Wolf, Derrick Allen und Mauricio Marin drei Profis der Jenaer Erstliga-Riesen hinzu. Das Trio des BBL-Kaders gab Hilfestellung und wertvolle Tipps im Handling mit dem orangefarbenen Leder, bevor nach einem zunächst gemeinschaftlichen Spiel das Duell „Schüler gegen Profis“ wartete. Abgerundet von einer persönlichen Fragerunde an Wolf, Allen und Marin endete ein kurzweiliger Schulsport-Vormittag, den die jungen Teilnehmer wohl so schnell nicht vergessen dürften. Entsprechend eifrig zeigten sich die Kinder dann auch beim Sammeln von Autogrammen der drei Profis auf den eigens für die Veranstaltungsreihe entworfenen und kostenlos verteilten Schooltour-Shirts.

„Wir können ein sehr zufriedenes Fazit unserer diesjährigen Jubiläums-Schooltour ziehen, die Stunden am Freitag natürlich inbegriffen“, sagte Felix Böckel vom Science City Jena e.V., der als Organisator sowohl die Veranstaltungsreihe als auch die Zusammenarbeit zwischen der WG Carl Zeiss und Science City koordiniert. „Es war eine rundum gelungene Sache. Die Rückmeldungen der Kinder und Lehrer fielen ausnahmslos positiv aus. Es hat allen Schülern sichtlich viel Freude gemacht, mit und gegen unsere Profis anzutreten und am Ende gab es viele strahlende Gesichter. Letztendlich soll der Spaß im Vordergrund stehen und das hat er heute ganz gewiss“, so Böckel abschließend.