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05. 09. 2019

Science City Jena gastiert am kommenden Wochenende beim Phoenix-Cup in Hagen

Mit dem am kommenden Basketball-Wochenende stattfindenden Phoenix-Cup im westfälischen Hagen neigt sich die Vorbereitungsphase von Science City Jena langsam aber bestimmt ihrem Ende. entgegen. Bis zum Saisonauftakt am 22.September 2019 in der Stadthalle Rostock verbleiben den Ostthüringern noch über zwei Wochen, um sich auf den Pflichtspielauftakt bei den SEAWOLVES vorzubereiten.

Während neben dem Kader von Trainer Frank Menz der Erstligist aus Gießen sowie auf die beiden zukünftigen ProA-Rivalen Phoenix Hagen und Uni Baskets Paderborn zum Teilnehmerfeld zählen, dürfte das anstehende Wochenend-Turnier als guter Indikator für den aktuellen Leistungsstand der Mannschaft dienen. Science City Jena bezwang im heimischen Season Opening am letzten Sonntag die Paderborner knapp mit 76:75 und feierte damit seinen ersten Testspielsieg.

„Das zurückliegende Duell am Sonntag gegen Paderborn war ein richtig guter Test für unsere Mannschaft. Der Gegner hat sehr stark gespielt und unsere Jungs haben gut dagegengehalten. Wir haben am Ende die besseren Entscheidungen getroffen und befinden uns auf einem guten Weg“, sagt Jenas Trainer Frank Menz. „Am Ende konnten wir nach den zwei knappen Niederlagen bei den Erstligisten in Göttingen und Weißenfels ein knappen Sieg erringen. Für uns ging und geht es in erster Linie darum, die Trainingsinhalte unter Wettkampfbedingungen umzusetzen. Das ist uns in den letzten Auftritten ganz gut gelungen und daran wollen wir auch am kommenden Wochenende in Hagen anknüpfen“, so Frank Menz abschließend.

Nachdem Science City am Samstag genauso beginnt, wie der letzte Sonntag endete, eröffnen die Saalestädter den Phoenix-Cup um 15.00 Uhr mit einem Duell gegen die Uni Baskets Paderborn. Anschließend treffen die Gastgeber aus Hagen auf die 46ers aus Gießen. Erst nach Abschluss dieser beiden Partien steht die Zusammensetzung des Sonntags fest. So treffen am Sonntag, den 08.09.2019 ab 12.00 Uhr zunächst die beiden Verlierer des Samstag aufeinander, bevor ab 15.00 Uhr die Sieger des Vortages ihre Klingen kreuzen.

Speziell Jenas Center Alex Herrera dürfte sich auf die Fahrt nach Westfalen besonders freuen. Die neue Nummer 41 der Ostthüringer steht vor einer Reise in seine sportliche Vergangenheit. Herrera lief die beiden letzten Spieljahre für Phoenix Hagen auf bevor er in diesem Sommer an die Saale wechselte.