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06. 07. 2011

Wilson ist neuer Ballpartner der 2. Basketball-Bundesliga

(djl) Wenn jährlich die hoffnungsvollsten Basketballtalente der USA beim NCAA Final Four („March Madness“), einem der größten Sportereignisse der Welt, um den Titel kämpfen, dann tun sie dies schon seit vielen Jahren mit dem offiziellen Wilson NCAA Spielball.
Auch in Deutschland werden die Stars von morgen ab sofort mit Wilson Produkten auf Korbjagd gehen. Die 2. Basketball-Bundesliga, die Junge Liga GmbH (DJL) und das mit seiner Europa und Deutschland Zentrale in Garching (bei München) ansässige Unternehmen einigten sich auf eine mindestens dreijährige Zusammenarbeit.
Mit Beginn der Saison 2011/2012 werden alle 40 Bundesligisten der Spielgruppen ProA und ProB einen eigens mit dem Liga-Logo versehenen Wilson-Ball (Modell „Solution“) als ausschließlichen Spiel- und Trainingsball nutzen. Darüber hinaus wird dieser Ball genau wie ein ebenfalls mit dem DJL-Logo versehenes und auch für den Freiplatz geeignetes Modell (Wilson „Reaction“) im Handel erhältlich sein.
Chris Weber, verantwortlicher Business Manager für Wilson Team Sports in Europa: „Wir sind sehr stolz in den kommenden Jahren exklusiver Ballpartner der DJL zu sein und freuen uns sehr auf eine enge Zusammenarbeit. Unser Ziel ist es der Liga, den Vereinen und insbesondere den Spielern ein optimales hochwertiges Produkt anzubieten. Zahlreiche Tests, die Erfahrung in anderen Ligen, Wilson Basketball Camps und die enge Zusammenarbeit mit den Spielern und Coaches helfen uns auch zukünftig den leistungsfähigsten und innovativsten Spielball anbieten zu können.“
DJL-Geschäftsführer Nicolas Grundmann: „Wir sind von der Qualität der Wilson-Bälle überzeugt und froh, unseren Bundesligisten und Spielern ein solches Top-Produkt zur Verfügung stellen zu können.“
Martin Hornberger, Vorstandsvorsitzender der AG 2. Basketball-Bundesliga, ergänzt: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Wilson und insbesondere darauf, durch gemeinsame Marketingaktivitäten auch außerhalb der Hallen auf die Junge Liga und Wilson aufmerksam zu machen.“